Zechenbahnen im Revier

Anlässlich der Landesgartenschau auf dem Bahnhofsgelände von Oelsnitz/Erzgeb. zeigte das Bergbaumuseum die Sonderausstellung „Zechenbahnen im Revier“.

Zu sehen waren neben seltenen Dokumenten und zum Teil noch nie präsentierten Fotos auch besonders wertvolle Exponate. So war zum Beispiel das Modell einer Lok der Gattung II zu sehen, deren Original in den 1860er/70er Jahren eingesetzt wurde. Zudem gehörte eine Auswahl historischer Uniformen aus der Länderbahnzeit zum Ausstellungsumfang.

Die Entwicklung der Zechenbahnen war mit den Expansionsbestrebungen im Steinkohlenbergbau und einer Effektivierung in der Transportwirtschaft eng verknüpft. Mussten zunächst Pferdefuhrwerke die Kohlen zu den zentralen Verladestandorten der Eisenbahn bringen, überlegte man schon bald, diese oft umständlichen Wege zu verkürzen. So wurde die Idee geboren, die Kohlen mit Werksbahnen direkt aus den Revieren in die sächsischen Wirtschaftszentren zu transportieren. Die erste Bahnverbindung entstand 1858 mit der Chemnitz-Würschnitzer Eisenbahn.

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